Edelmetallankauf

Von Altschmuck, Zahngold und edelmetallhaltigen Legierungen. Die Firma Schirrock kauft ständig Edelmetallschrott an und zahlt sofort Bargeld aus. Die Kunden müssen das Material persönlich anliefern. Die eigene Goldschmiede wiegt die Stücke sofort mit einer geeichten Waage. Das Feingewicht an Gold, Silber oder Platin wird rechnerisch ermittelt. Bei unklarer Stempelung kann mit Hilfe von chemischen Analysen die Güte des Metalls geprüft werden. Anschließend wird dem Kunden ein Angebot unterbreitet. Der Kunde entscheidet nun, ob es zum Verkauf seiner Altmaterialien kommt oder nicht. Wird angekauft, muss der Verkäufer seinen Personalausweis vorlegen und eine Eigentümererklärung unter- schreiben. Der angekaufte Schmuck wird gesammelt und in einer Edelmetallscheideanstalt nach einzelnen Metallen getrennt. Edelmetallfirmen stellen anschließend Bleche, Drähte oder Barren her, aus denen dann wieder neue Waren gefertigt werden. Oft wird seitens des Fachpersonals von Uhren & Schmuck Schirrock bei wert- vollen Stücken vom Einschmelzen abgeraten. Münzen oder Uhren sind solche Beispiele. Steine im Altmaterial können manchmal einen Wert haben. Bei der Altgoldverwertung sind sie allerdings ohne Bedeutung. Der größte Teil dieser Schmucksteine sind durch lange Tragezeit beschädigt und unansehnlich geworden. Sie werden entweder vor dem Wiegen herausgebrochen oder später vor dem Schmelzen zermahlen. Wert- volle Steine können auch ausgefasst werden. Der Kunde kann das in Auftrag geben. Die Schmucksteine bekommt er dann zur eigenen Weiterverwertung. Das Ausfassrisiko und die Kosten hierfür trägt er in einem solchen Fall selbst. Der Ankauf dieser Altmaterialien ist ein Service der Goldschmiede Schirrock, aber keineswegs ein wichtiges Geschäftsfeld. Das Hauptaugenmerk liegt beim Verkauf von Neuschmuck aus Industrie und eigener Werkstatt.
Von Altschmuck, Zahngold und edelmetallhaltigen Legierungen. Die Firma Schirrock kauft stän- dig Edelmetallschrott an und zahlt sofort Bargeld aus. Die Kunden müssen das Material persönlich anliefern. Die eigene Goldschmiede wiegt die Stücke sofort mit einer geeichten Waage. Das Feingewicht an Gold, Silber oder Platin wird rechnerisch ermittelt. Bei unklarer Stem- pelung kann mit Hilfe von chemischen Analysen die Güte des Metalls geprüft werden. Anschließend wird dem Kunden ein Angebot unterbreitet. Der Kunde entscheidet nun, ob es zum Verkauf seiner Altmaterialien kommt oder nicht. Wird angekauft, muss der Verkäufer seinen Personalausweis vorlegen und eine Eigentümererklärung unter- schreiben. Der angekaufte Schmuck wird gesammelt und in einer Edelmetallscheideanstalt nach einzelnen Metallen getrennt. Edelmetallfirmen stellen anschließend Bleche, Drähte oder Barren her, aus denen dann wieder neue Waren gefertigt werden. Oft wird seitens des Fachpersonals von Uhren & Schmuck Schirrock bei wertvollen Stücken vom Einschmelzen abgeraten. Münzen oder Uhren sind solche Beispiele. Steine im Altmaterial können manchmal einen Wert haben. Bei der Altgoldverwertung sind sie allerdings ohne Bedeutung. Der größte Teil dieser Schmucksteine sind durch lange Tragezeit beschädigt und unansehnlich geworden. Sie werden entweder vor dem Wiegen herausgebrochen oder später vor dem Schmel- zen zermahlen. Wertvolle Steine können auch ausgefasst werden. Der Kunde kann das in Auftrag geben. Die Schmucksteine be- kommt er dann zur eigenen Weiterverwertung. Das Ausfassrisiko und die Kosten hierfür trägt er in einem solchen Fall selbst. Der Ankauf dieser Altmaterialien ist ein Service der Goldschmie- de Schirrock, aber keineswegs ein wichtiges Geschäftsfeld. Das Hauptaugenmerk liegt beim Verkauf von Neuschmuck aus Indu- strie und eigener Werkstatt.

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